Lisa Kögeböhn

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Lisa Kögeböhn (* 1984 in Norddeutschland) ist eine deutsche freie Literaturübersetzerin aus dem Englischen und Französischen, die sich besonders für die Sichtbarkeit von Übersetzer*innen einsetzt.1Braun, Julia/Gerling, Vera Elisabeth (o. J.): aLÜmni im Interview. In: Website der HHU. Online unter: https://www.literaturuebersetzen.hhu.de/aluemni/interview (Zugriff am 15.11.2023).

Werdegang

Lisa Kögeböhn studierte Literaturübersetzen für Englisch und Französisch an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und in Strasbourg und schloss ihr Studium 2010 mit dem Diplom ab.2Braun, Julia/Gerling, Vera Elisabeth (o. J.): aLÜmni im Interview. In: Website der HHU. Online unter: https://www.literaturuebersetzen.hhu.de/aluemni/interview (Zugriff am 15.11.2023). 3Soergel, Tabea/Becker, Martin (2021): Herstellen, Übersetzen, Bücherliebe. In: DuMont auf Sendung, der Podcast mit Büchern, Episode 27 vom 12.11. Online unter: https://dumont-auf-sendung.podigee.io/27-herstellen_uebersetzen_buecherliebe (Zugriff am 15.11.2023). Nach dem Studium zog sie nach Leipzig, wo sie mit ihrer Familie lebt.4o. A. (2020): »Bestenfalls bin ich unsichtbar«. Die Übersetzerin von »Crazy Rich Asians« Lisa Kögeböhn über schlechte Texte und gute Unterhaltung. In: kreuzer, Interview vom 16.09. Online unter: https://kreuzer-leipzig.de/2020/09/16/bestenfalls-bin-ich-unsichtbar (Zugriff am 15.11.2023).

Übersetzungen

Zu Beginn ihrer Übersetzerinnenkarriere übertrug Kögeböhn Musikerbiografien und unter Pseudonym „Sexy Romance“ aus dem Englischen.5Braun, Julia/Gerling, Vera Elisabeth (o. J.): aLÜmni im Interview. In: Website der HHU. Online unter: https://www.literaturuebersetzen.hhu.de/aluemni/interview (Zugriff am 15.11.2023). Heute übersetzt sie Romane, Sachbücher und Memoiren aus dem Englischen, z. B. zusammen mit Stefanie Frida Lemke und Katrin Harlaß Pageboy des kanadischen Schauspielers Elliot Page oder das Memoir Aftershocks der ghanaisch-armenisch-amerikanischen Schriftstellerin und Stadtplanerin Nadia Owusu.6o. A. (2023): Pageboy. In: Website des Verlags S. Fischer. Online unter: https://www.fischerverlage.de/buch/elliot-page-pageboy-9783103975000 (Zugriff am 15.11.2023). 7o. A. (2023): Aftershocks. In: Website des Orlanda-Verlags. Online unter: https://www.orlanda.de/book/aftershocks (Zugriff am 15.11.2023).

Zu den von ihr übersetzten Romanen zählen auch die Crazy-Rich-Trilogie des singapurisch-amerikanischen Autors Kevin Kwan oder Coco Mellors Cleopatra und Frankenstein.

#namethetranslator

Kögeböhn setzt sich für mehr Sichtbarkeit von Literaturübersetzer*innen ein.8Wattig, Leander (2023): Lisa Kögeböhn: Ich übersetze Bücher aus dem Englischen. In: Was mit Büchern, Interview vom 11.07. Online unter: https://leanderwattig.com/wasmitbuechern/2023/lisa-koegeboehn-ich-uebersetze-buecher-aus-dem-englischen/ (Zugriff am 15.11.2023). 9o. A. (2023): FBM2023: Übersetzer*innen ins Licht rücken – Best Practice-Modelle zur Sichtbarmachung von Übersetzenden. In: Website der BücherFrauen, Ankündigung. Online unter: https://www.buecherfrauen.de/branchendebatte/messepraesenz/artikel/fbm2023-uebersetzerinnen-ins-licht-ruecken-best-practice-modelle-zur-sichtbarmachung-von-uebersetzenden (Zugriff am 15.11.2023). Sie engagiert sich nicht nur für die Anerkennung der urheberischen Leistung von Übersetzer*innen, sondern auch für bessere Konditionen, dazu gehören bessere Honorare und angemessenere Verkaufsbeteiligungen.10o. A. (2023): Was macht eigentlich eine Literaturübersetzerin? In: Merkur, Artikel vom 13.11. Online unter: https://www.merkur.de/leben/karriere/was-macht-eigentlich-eine-literaturuebersetzerin-zr-92670396.html (Zugriff am 15.11.2023). Um darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig die Leistung von Übersetzer*innen ist, fordert Kögeböhn, die Namen der Übersetzer*innen auch auf das Buchcover zu setzen, zumindest aber sollten die Namen in Ankündigungen, Kritiken und Radiobeiträgen genannt werden. Dafür nutzt sie auf ihrem Instagram-Profil die Hashtags #namethetranslator und #translatorsonthecover.11Wattig, Leander (2023): Lisa Kögeböhn: Ich übersetze Bücher aus dem Englischen. In: Was mit Büchern, Interview vom 11.07. Online unter: https://leanderwattig.com/wasmitbuechern/2023/lisa-koegeboehn-ich-uebersetze-buecher-aus-dem-englischen/ (Zugriff am 15.11.2023).

Auf dem deutschen Buchmarkt ist die Zahl der Übersetzungen 2022 um 8,0 % gestiegen, der Anteil der Übersetzungen an den Erstauflagen (64.278) lag bei 14,6 %. Englisch ist mit 60,4 % die wichtigste Herkunftssprache, danach kommen Japanisch mit 12,2 % und Französisch mit 10,6 %.12o. A. (2023): Titelproduktion in Deutschland. In: Buch und Buchhandel in Zahlen 2023. Website des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Online unter: https://www.boersenverein.de/markt-daten/marktforschung/wirtschaftszahlen/buchproduktion/#gallery-1 (Zugriff am 15.11.2023). Ohne fachkundige Übersetzer*innen ist es nicht möglich, ein Buch aus einer uns fremden Sprache zu lesen. Kögeböhn nennt Literaturübersetzen auch „Schreiben mit Sicherheitsnetz“, wenn sie einen Text in ihrer eigenen Sprache neu schreibt.13o. A. (2023): Was macht eigentlich eine Literaturübersetzerin? In: Merkur, Artikel vom 13.11. Online unter: https://www.merkur.de/leben/karriere/was-macht-eigentlich-eine-literaturuebersetzerin-zr-92670396.html (Zugriff am 15.11.2023). Für Kögeböhn bedeutet Übersetzen immer auch Neuschreiben, jedes übersetzte Buch werde zweimal geschrieben, einmal in der Fremdsprache und einmal durch die*den Übersetzer*in auf Deutsch.14Mahrenholtz, Katharina/Kaiser, Daniel (2023): Scones und Familiengeheimnisse. In: eat.Read.sleep, NDRkultur-Podcast, Episode 84 vom 31.03. Online unter: https://www.ndr.de/kultur/buch/eatReadsleep-84-Scones-und-Familiengeheimnisse,eatreadsleep700.html (Zugriff am 15.11.2023).

Zum Jahresthema des Vereins BücherFrauen e. V., „Übersetzerinnen ins Licht rücken“, war Kögeböhn auf der Leipziger Buchmesse 2023 zusammen mit Marieke Heimburger, 1. Vorsitzende des VdÜ (Verband deutschsprachiger Übersetzer/innen literarischer und wissenschaftlicher Werke) und Übersetzerin aus dem Dänischen und Englischen, und Aysen Ritzauer, Übersetzerin aus dem Deutschen ins Türkische, Teilnehmerin der Podiumsdiskussion „Die im Dunkeln sieht man nicht“. Mit ihrem Jahresthema 2023 wollen die BücherFrauen sich für die Sichtbarmachung von Übersetzerinnen einsetzen, da Übersetzungsleistungen häufig unerwähnt blieben und gering entlohnt würden.15o. A. (2023): LBM2023: Diskussion „Die im Dunkeln sieht man nicht“. In: Website der BücherFrauen, Ankündigung. Online unter: https://www.buecherfrauen.de/termine/artikel/lbm2023-diskussion-die-im-dunkeln-sieht-man-nicht (Zugriff am 15.11.2023). 16Schmidt, Verena (2023): Leipziger Buchmesse: Podiumsdiskussion zum Wert literarischer Übersetzung und ihrer Urheber:innen. In: Digitale Weltlesebühne, Beitrag vom 04.05. Online unter: https://blog.weltlesebuehne.de/leipziger-buchmesse-podiumsdiskussion-zum-wert-literarischer-uebersetzung-und-ihrer-urheberinnen/ (Zugriff am 15.11.2023).

Auf der Frankfurter Buchmesse 2023 nahm Kögeböhn zusammen mit den Literaturübersetzerinnen Karen Nölle vom Freundeskreis zur Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen e. V. und Katharina Schmidt von der Weltlesebühne e. V. sowie der Programmleiterin des mareverlags, Judith Weber, an der Podiumsdiskussion „Übersetzer*innen ins Licht rücken: Best Practice-Modelle zur Sichtbarmachung von Übersetzenden“ des VdÜ teil.17o. A. (2023): FBM2023: Übersetzer*innen ins Licht rücken – Best Practice-Modelle zur Sichtbarmachung von Übersetzenden. In: Website der BücherFrauen, Ankündigung. Online unter: https://www.buecherfrauen.de/branchendebatte/messepraesenz/artikel/fbm2023-uebersetzerinnen-ins-licht-ruecken-best-practice-modelle-zur-sichtbarmachung-von-uebersetzenden (Zugriff am 15.11.2023).

Neben Einblicken in ihre Tätigkeit als Übersetzerin (mit Themen wie „Übersetzer*innenlieblingswörter“, „Hä? Das klingt übersetzt“ oder dem „Wortfund des Tages“) gibt es auf Kögeböhns Instagram-Profil auch die Backkolumne „Cakes are dawning“. Kögeböhn zieht Parallelen zwischen dem Übersetzen und dem Backen:

„Ein Rezept ist eine Vorlage, die ich befolgen und bei deren Umsetzung ich mir mehr oder weniger Freiheiten nehmen kann. Etwas mehr Schokolade, den Zucker reduzieren, aber nur so viel, dass die Konsistenz noch stimmt. Also eigentlich fast so, wie ich mich mit meinen eigenen sprachlichen Mitteln am Original entlanghangle und doch etwas Eigenes erschaffe. Trotz aller Ähnlichkeit ist das Backen aber etwas, wobei ich meinen Kopf abschalten und zur Abwechslung mal etwas Greifbares mit den Händen machen kann.“18Braun, Julia/Gerling, Vera Elisabeth (o. J.): aLÜmni im Interview. In: Website der HHU. Online unter: https://www.literaturuebersetzen.hhu.de/aluemni/interview (Zugriff am 15.11.2023).

Mitgliedschaften

Lisa Kögeböhn ist Mitglied im Verband deutschsprachiger Übersetzer/innen literarischer und wissenschaftlicher Werke e. V. (VdÜ) und zusammen mit Christiane Sipeer und Marie-T. Cermann Mitorganisatorin des Leipziger Übersetzertreffens.19o. A. (o. J.): Regionale Übersetzertreffen. In: Website des VdÜ. Online unter: https://literaturuebersetzer.de/berufspraktisches/kollegialer-austausch/regionale-uebersetzertreffen/ (Zugriff am 15.11.2023). In Kooperation mit ver.di organisiert der VdÜ berufspraktische Webinare, Kögeböhn leitete im November 2023 das Webinar zum Thema „Social Media für Übersetzer*innen“.20o. A. (2023): Berufspraktische Webinare des Verbands der Übersetzer*innen. In: Website von ver.di. Online unter: https://kunst-kultur.verdi.de/literatur/vdue/++co++6be30ba0-68cf-11ee-ac1b-001a4a160111 (Zugriff am 15.11.2023).

Stipendien

  • 2017: Arbeitsstipendium des Deutschen Übersetzerfonds für Die Frau in der Themse von Steven Price
  • 2020: Arbeitsstipendium des Deutschen Übersetzerfonds für Verzweiflungstaten von Megan Nolan
  • 2021: Arbeitsstipendium des Deutschen Übersetzerfonds für More Happy Than Not von Adam Silvera
  • 2022: Arbeitsstipendium der VG-WORT für Aftershocks von Nadia Owusu
  • 2022: Arbeitsstipendium des Deutschen Übersetzerfonds für Cleopatra und Frankenstein von Coco Mellors21Kögeböhn, Lisa (o. J.): Website der Übersetzerin. Online unter: https://www.lisakoegeboehn.de/ (Zugriff am 15.11.2023).

Übersetzungen

  • Williams, Robbie/Heath, Chris (2011): You know me. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. München: Heyne, ISBN 978-3-453-18819-8.
  • Spence, Simon (2011): Depeche Mode. You can’t get enough. Die Biografie. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn und Christiane Sipeer. München: Heyne, ISBN 978-3-453-64050-4.
  • Stewart, Rod (2012): Rod. Die Autobiografie. Aus dem Englischen von Johanna Wais, Bernd Gockel, Stefan Rohmig, Jörn Ingwersen und Lisa Kögeböhn. München: Heyne, ISBN 978-3-453-20023-4.
  • Keyes, Marian (2012): Glück ist backbar. Meine Lieblingsrezepte. Mit Fotos von Alistair Richardson. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. München: Heyne, ISBN 978-3-453-85585-4.
  • Rebello, Stephen (2013): Hitchcock und die Geschichte von Psycho. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn, Bernhard Matt und Uli Mayer. München: Heyne, ISBN 978-3-453-43726-5.
  • Spencer-Wendel, Susan/Witter, Bret (2013): Bevor ich gehe. Erinnerungen für eine Zukunft ohne mich. Aus dem Englischen von Dietlind Falk, Lisa Kögeböhn und Johanna Wais. München: Heyne, ISBN 978-3-453-20037-1.
  • Rutherfurd, Edward (2014): Paris. Roman einer Stadt. Aus dem Englischen von Dietlind Falk und Lisa Kögeböhn. München: Blessing, ISBN 978-3-89667-515-6.
  • Owen, Mark/Maurer, Kevin (2014): Kein Held für einen Tag. Geheime Missionen, tödliche Einsätze, harte Niederlagen. Mein Leben als Navy Seal. Aus dem Englischen von Hannes Meyer, Alexandra Hölscher und Lisa Kögeböhn. München: Abod, ISBN 978-3-453-20076-0.
  • Usher, Shaun (2014): Letters of Note. Briefe, die die Welt bedeuten. Darunter Briefe von William MacFarland an Andy Warhol, Sol LeWitt an Eva Hesse, Emma Hauck an Mark Hauck, Anaïs Nin an den Sammler, Jermain Loguen an Sarah Logue, John Steinbeck an Thom Steinbeck. München: Heyne. ISBN 978-3-453-26955-2.
  • Usher, Shaun (2015): Lists of Note. Aufzeichnungen, die die Welt bedeuten. Darunter Listen von Georges Perec, Geoffrey Handley-Taylor und Sidney Smith. München: Heyne. ISBN 978-3-453-27000-8.
  • Sivec, Tara (2015): Kiss me, Stupid! Roman. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Berlin: Ullstein, ISBN 978-3-548-28648-8.
  • Piccard, Bertrand (2015): Die richtige Flughöhe. Wie wir Ballast abwerfen und ein besseres Leben führen können. Aus dem Französischen von Dietlind Falk und Lisa Kögeböhn. München/Berlin/Zürich: Piper, ISBN 978-3-492-05701-1.
  • Jones, Tom (2016): Over the Top and Back. Die Autobiografie. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn und Johanna Wais. München: Heyne, ISBN 978-3-453-20112-5.
  • Michell, Tom (2016): Der Pinguin meines Lebens. Die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch, ISBN 978-3-596-03602-8.
  • Coyne, Matt (2018): Schief gewickelt. Papa werden ohne Plan. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Berlin: Suhrkamp, ISBN 978-3-518-46835-7.
  • Price, Steven (2019): Die Frau in der Themse. Roman. Aus dem Englischen von Anna-Nina Kroll und Lisa Kögeböhn. Zürich: Diogenes, ISBN 978-3-257-07087-3.
  • Kwan, Kevin (2019): Crazy Rich Girlfriend. Roman. Aus dem Amerikanischen von Lisa Kögeböhn. Zürich/Berlin: Kein & Aber, ISBN 978-3-0369-5805-7.
  • Margolin, Jamie (2020): Youth to Power. Eine Anleitung zum Handeln. Aus dem Amerikanischen von Annika Klapper und Lisa Kögeböhn. München: btb, ISBN 978-3-442-77083-0.
  • Kwan, Kevin (2020): Sex & Vanity. Inseln der Eitelkeiten. Roman. Aus dem Amerikanischen von Lisa Kögeböhn und Anna-Christin Kramer. Zürich/Berlin: Kein & Aber, ISBN 978-3-0369-5835-4.
  • Riordan, Kate (2020): Das verborgene Zimmer. Roman. Aus dem Englischen von Christiane Sipeer und Lisa Kögeböhn. Köln: Dumont, ISBN 978-3-8321-6540-6.
  • Kwan, Kevin (2020): Crazy Rich Problems. Roman. Aus dem Amerikanischen von Lisa Kögeböhn und Jenny Merling. Zürich/Berlin: Kein & Aber, ISBN 978-3-0369-5806-4.
  • Nolan, Megan (2021): Verzweiflungstaten. Roman. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Berlin: Blumenbar, ISBN 978-3-351-05094-8.
  • Sampson, Freya (2021): Die letzte Bibliothek der Welt. Roman. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Köln: Dumont, ISBN 978-3-8321-6567-3.
  • Silvera, Adam (2022): More Happy Than Not. Roman. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Zürich: Arctis, ISBN 978-3-03880-058-3.
  • Page, Elliot (2023): Pageboy. Meine Geschichte. Aus dem Englischen von Stefanie Frida Lemke, Lisa Kögeböhn und Katrin Harlaß. Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, ISBN 978-3-10-397500-0.
  • Mellors, Coco (2023): Cleopatra und Frankenstein. Roman. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Köln: Eichborn, ISBN 978-3-8479-0144-0.
  • Owusu, Nadia (2023): Aftershocks. Über Erschütterungen und Identitätssuche. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Berlin: Orlanda, ISBN 978-3-949545-16-0.
  • Ramadan, Danny (März 2024): Bei Salma zu Hause. Mit Illustrationen von Anna Bron. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Berlin: Orlanda, ISBN 978-3-949545-55-9.
  • Mellors, Coco (erscheint 2024): Blue Sisters. Aus dem Englischen von Lisa Kögeböhn. Köln: Eichborn, ISBN 978-3-8479-0186-0.

Weblinks

Foto: Christian Sierpinski
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