Das Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen (gFFZ) ist ein hochschulübergreifendes Forschungs- und Vernetzungszentrum für Gender- und Frauenforschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) im Bundesland Hessen. Es wurde 2001 gegründet und ist an der Frankfurt University of Applied Sciences angesiedelt.1HAW Hessen (2026): Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen – gFFZ. In: Website der HAW Hessen. Online unter: https://haw-hessen.de/aktivitaeten/gffz (Zugriff am 09.03.2026).
Das Zentrum dient als Plattform zur Vernetzung von Forschenden, zur Förderung von Genderforschung sowie zur Integration von Geschlechterperspektiven in Forschung und Lehre an hessischen Hochschulen. Es verfolgt das Ziel, Forschung zu Geschlechterverhältnissen zu fördern, Wissenschaftler*innen zu vernetzen sowie Genderperspektiven in Forschung, Lehre und Praxis zu integrieren. Das gFFZ versteht sich als Kompetenz- und Dienstleistungszentrum für Genderforschung innerhalb der hessischen Hochschulen.2Frankfurt University of Applied Sciences (2026): Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ). In: Website der Frankfurt UAS. Online unter: https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/forschung-am-fb-4/forschungsinstitute/gender-und-frauenforschungszentrum-der-hessischen-hochschulen-gffz/ (Zugriff am 09.03.2026).
Geschichte und Organisation
Die Gründung des gFFZ erfolgte 2001 auf Initiative von Wissenschaftlerinnen der damaligen Fachhochschule Frankfurt, im Kontext der Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an hessischen Hochschulen. Mitbegründer*innen waren unter anderem die Rechtswissenschaftler*innen Sybilla Flügge und Dagmar Oberlies.3Wollenhaupt, Annette (2002): „Schlachtrösser der Emanzipation“ als Zugpferde der Wissenschaft. Das Frauenforschungszentrum der hessischen Fachhochschulen versteht sich als Netzwerk und Öffentlichkeitsforum. In: Frankfurter Rundschau, Artikel vom 19.06., S. 29. 4red (2019): Für die Rechte der Frauen. Auszeichnung Prof. Sibylla Flügge erhält Tony-Sender-Preis. In: Frankfurter Neue Presse, Artikel vom 19.07., S. 12. 5o. A. (2017): Sibylla Flügge ist die 12. Preisträgerin des Tony Sender Preises der Stadt Frankfurt am Main. In: STREIT, 3/2017, S. 144. Online unter: https://www.streit-fem.de/archiv/sibylla-fluegge-ist-die-12-preistraegerin-des-tony-sender-preises-der-stadt-frankfurt-am-main (Zugriff am 09.03.2026). Diese Entwicklung stand in Zusammenhang mit einer bundesweiten Akademisierung und Institutionalisierung der Gender Studies, die ab den 1990er Jahren verstärkt Einzug in die deutsche Hochschullandschaft hielten. Während die Geschlechterforschung primär an Universitäten etabliert war, verfolgte das gFFZ das Ziel, diese Perspektiven spezifisch im Bereich der anwendungsorientierten Forschung zu verankern.6Frankfurt University of Applied Sciences (2026): Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ). In: Website der Frankfurt UAS. Online unter: https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/forschung-am-fb-4/forschungsinstitute/gender-und-frauenforschungszentrum-der-hessischen-hochschulen-gffz/ (Zugriff am 09.03.2026).
Heute operiert das Zentrum als Netzwerk, das die Expertise verschiedener hessischer HAW bündelt. Zu den tragenden Institutionen gehören:7Frankfurt University of Applied Sciences (2026): Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ). In: Website der Frankfurt UAS. Online unter: https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/forschung-am-fb-4/forschungsinstitute/gender-und-frauenforschungszentrum-der-hessischen-hochschulen-gffz/ (Zugriff am 09.03.2026).
- Frankfurt University of Applied Sciences
- Hochschule Darmstadt
- Hochschule Fulda
- Hochschule RheinMain
- Technische Hochschule Mittelhessen
- Evangelische Hochschule Darmstadt
Organisatorisch ist das gFFZ zudem in die hessische Forschungslandschaft eingebettet und kooperiert mit universitären Einrichtungen wie dem Cornelia-Goethe-Centrum (Goethe-Universität Frankfurt) sowie weiteren Studienprogrammen der Universitäten Kassel und Marburg. Die Finanzierung wird durch die beteiligten Hochschulen, Landesmittel sowie projektbezogene Drittmittel sichergestellt.8o. A. (2026): Gender Studies gegen gesellschaftliche Ungleichheit und Diskriminierung. In: Website des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. Online unter: https://wissenschaft.hessen.de/presse/pressearchiv/gender-studies-gegen-gesellschaftliche-ungleichheit-und-diskriminierung (Zugriff am 09.03.2026).
Forschungsschwerpunkte und Förderung
Ein wesentliches Kernanliegen des gFFZ ist die Unterstützung von Forschenden bei der Konzeption und Umsetzung geschlechtersensibler Projekte. Das Leistungsspektrum umfasst die Beratung bei Drittmittelanträgen, die Vernetzung von Wissenschaftler*innen sowie die Organisation interdisziplinärer Fachveranstaltungen.9Breyer, Ralf/Seidel-Sperfeld, Kristiane/Semmet, Tobias Paul (2012): Fokus Forschung 2012. Hg. v. Präsident der Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences. Frankfurt/M. Online unter: https://www.frankfurt-university.de/fileadmin/standard/Forschung/abt_fit_pdf_files/fokus_forschung/Forschungsbericht_2012 (Zugriff am 09.03.2026).
Die Forschung am gFFZ ist interdisziplinär ausgerichtet und behandelt eine Vielzahl von Themenbereichen. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören unter anderem Geschlechterverhältnisse im Bildungssystem, Genderperspektiven in der Sozialen Arbeit, Geschlecht und Gesundheit, Care-Arbeit und Familienstrukturen sowie Diskriminierungs- und Ungleichheitsforschung. Darüber hinaus liegt ein Fokus auf Geschlechterverhältnissen in Sozial- und Gesundheitsberufen, Gleichstellungspolitik und Gender-Mainstreaming sowie der Analyse von Genderperspektiven in Bildung und Sozialpolitik.10Hochschule Fulda – University of Applied Sciences (2020): Frauenförder- und Gleichstellungsplan der Hochschule Fulda 2020-2025. Online unter: https://www.hs-fulda.de/fileadmin/user_upload/CUV/Strategische_Ausrichtung/Frauenfoerder-und_Gleichstellungsplan_2020-2025.pdf (Zugriff am 09.03.2026). 11Frankfurt University of Applied Sciences (2026): Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ). In: Website der Frankfurt UAS. Online unter: https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/forschung-am-fb-4/forschungsinstitute/gender-und-frauenforschungszentrum-der-hessischen-hochschulen-gffz/ (Zugriff am 09.03.2026).
Durch Kooperationen mit sozialen Einrichtungen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen wird angestrebt, wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in gesellschaftliche Handlungsfelder zu transferieren.
Nachwuchsförderung: Henriette-Fürth-Preis
Um die Sichtbarkeit exzellenter Leistungen junger Forscher*innen zu erhöhen, verleiht das Zentrum seit 2004 jährlich den Henriette-Fürth-Preis, der mit 500 Euro dotiert ist. Die Auszeichnung ist nach der Soziologin und Frauenrechtlerin Henriette Fürth (1861–1938) benannt und würdigt herausragende Abschlussarbeiten im Bereich der Frauen- und Genderforschung, die an den beteiligten hessischen Hochschulen verfasst wurden.12red (2011): Gemeinsam für Frauen forschen. In: Frankfurter Neue Presse, Artikel vom 16.05., S. 4. 13o. A. (2025): Henriette-Fürth-Preis 2025 geht an h_da-Studentin Denise Gawrilowicz. In: Website der Hochschule Darmstadt. Online unter: https://h-da.de/slider-meldung-single/henriette-fuerth-preis-2025-geht-an-h-da-studentin-denise-gawrilowicz (Zugriff am 09.03.2026). 14o. A. (2026): Stefanie Freytag und Verena Dierolf erhalten Henriette-Fürth-Preis. In: Osthessen-Zeitung, Artikel vom 02.08. Online unter: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2018/august/stefanie-freytag-und-verena-dierolf-erhalten-henriette-fuerth-preis.html (Zugriff am 09.03.2026). 15pakü (2009): „Gewalt gegen Frauen“ – Henriette-Fürth-Preis zum 1. Mal an Hochschule Fulda. In: Osthessen News, Artikel vom 23.04. Online unter: https://osthessen-news.de/n1165103/fulda-b-gewalt-gegen-frauen-henriette-f%C3%BCrth-preis-zum-1-mal-an-hochschule-fulda-b.html (Zugriff am 09.03.2026).
Wissenschaftstransfer
Das Zentrum setzt auf vielfältige Formate, um die Genderforschung einer breiteren Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen: Regelmäßig organisiert es wissenschaftliche Veranstaltungen wie Fachtagungen, Workshops, Ringvorlesungen und öffentliche Vorträge. Zu den Veranstaltungen zählt unter anderem die Tagungsreihe „Gender im Fokus“, bei der Forschungsergebnisse aus den beteiligten Hochschulen präsentiert werden.16red (2021): Vorlesung: Gender und Digitalisierung. In: Frankfurter Neue Presse, Artikel vom 08.05. S. 14. 17Mannig, Friederike (2026): Gender und Nachhaltigkeit. gFFZ – Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen an der Frankfurt UAS startet neue digitale Ringvorlesungsreihe im Wintersemester 2022/2023. In: Website der Frankfurt UAS, Artikel vom 19.10. Online unter: https://idw-online.de/ (Zugriff am 09.03.2026). 18o. A. (2023): Gender und Nachhaltigkeit in der Wissenschaft. In: Website der Frankfurt UAS, Pressemitteilung vom 04.04. Online unter: https://www.frankfurt-university.de/de/news/n-pressemitteilungen/gender-und-nachhaltigkeit-in-der-wissenschaft/ (Zugriff am 09.03.2026). 19Fachgesellschaft Geschlechterstudien (2022): [Online-Ringvorlesungsreihe] „Gender und Nachhaltigkeit” am Gender und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) (Nov. 22 bis Jan. 23). In: Website der Fachgesellschaft Geschlechterstudien, Ankündigung vom 24.10. Online unter: https://www.fg-gender.de/online-ringvorlesungsreihe-gender-und-nachhaltigkeit-am-gender-und-frauenforschungszentrum-der-hessischen-hochschulen-gffz-nov-22-bis-jan-23/ (Zugriff am 09.03.2026). Aktuelle Forschungsberichte und Onlinepublikationen zu Themen der Geschlechterforschung werden auf der Homepage veröffentlicht. Darüber hinaus betreibt das gFFZ seit 2025 einen Podcast mit dem Titel „nachg*fragt – der gFFZ-Podcast“, in dem die gFFZ-Mitarbeiterin Hanna Haag und die Professorin für Soziale Arbeit an der IU Internationalen Hochschule Sabrina Schmitt mit unterschiedlichen Expert*innen Themen der Genderforschung diskutieren.20gFFZ (2026): gFFZ-Podcast nachg*fragt – Perspektiven der Geschlechterforschung. In: Website des gFFZ. Online unter: https://www.gffz.de/mediathek/nachgfragt-der-gffz-podcast (Zugriff am 09.03.2026).
Mediale Wahrnehmung und wissenschaftspolitische Einordnung
In der medialen Wahrnehmung ist das Zentrum primär durch Fachpublikationen und regionale Berichterstattung – etwa im Kontext der Preisverleihungen – präsent. Dennoch besetzt es eine essenzielle Nische in der wissenschaftspolitischen Debatte Hessens, indem es die Geschlechterforschung spezifisch im anwendungsorientierten Sektor der HAW profiliert und verstetigt.
In den letzten Jahren hat das gFFZ zunehmend Aufmerksamkeit in wissenschaftspolitischen und medialen Debatten erhalten. Während die Berichterstattung früher vor allem regional oder fachlich fokussiert war, steht das Zentrum heute im Mittelpunkt grundlegender Auseinandersetzungen über die Freiheit von Forschung und Lehre in Hessen.21gFFZ (2026): Aktuelle Mitteilungen: Angriffe auf Geschlechterforschung und geschlechterinklusive Sprache in Hessen. In Website des gFFZ. Online unter: https://www.gffz.de/aktuelles/aktuelle-mitteilungen (Zugriff am 09.03.2026).
Besondere Aufmerksamkeit erfährt das gFFZ im Zusammenhang mit dem von der hessischen Landesregierung (CDU/SPD) 2024 eingeführten sogenannten „Gender-Verbot“. Dieses untersagt die Nutzung geschlechtersensibler Sonderzeichen wie des Gendersterns in der öffentlichen Verwaltung und an Schulen. Das gFFZ und das Netzwerk der hessischen Geschlechterforschung bewerten diese Maßnahme als Eingriff in die Wissenschaftsfreiheit und als symbolische Einschränkung sichtbarer Vielfalt. Sie argumentieren, dass solche Verbote bestehende Machtstrukturen zementieren und die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen, trans und nicht-binären Personen erschweren.22Voigts, Hanning (2023): Gender-Verbot in Hessen: „Es geht um Machtverhältnisse“. In: Frankfurter Rundschau, Artikel vom 25.11. Online unter: https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/gender-verbot-in-hessen-es-geht-um-machtverhaeltnisse-92693854.html (Zugriff am 09.03.2026).
Ein weiterer Fokus der Berichterstattung liegt auf der Auflösung der langjährigen Förderlinie „Dimensionen der Kategorie Geschlecht“ durch das Hessische Wissenschaftsministerium (HMWK) Ende 2025. Kritische Stimmen aus der Wissenschaft warnen, dass die Überführung dieser Mittel in die allgemeinen Sockelbudgets der Hochschulen die strukturelle Verankerung der Genderforschung gefährden könnte. In der öffentlichen Debatte wird dies als Angriff auf die Geschlechterforschung wahrgenommen. Beobachtende kommentieren, dass sich hier eine Diskursbrücke zwischen konservativen Sparmaßnahmen und antifeministischen Strömungen zeigt. In diesem Umfeld positioniert sich das gFFZ nicht nur als Forschungseinrichtung, sondern auch als mahnende Stimme für die Bewahrung demokratischer und wissenschaftlicher Standards. Es betont, dass Geschlechterperspektiven, gerade in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung, integraler Bestandteil einer zukunftsorientierten Wissenschaft bleiben müssen.23gFFZ (2026): Aktuelle Mitteilungen: Angriffe auf Geschlechterforschung und geschlechterinklusive Sprache in Hessen. In: Website des gFFZ. Online unter: https://www.gffz.de/aktuelles/aktuelle-mitteilungen (Zugriff am 09.03.2026). 24Beck, Dorothee/Haag, Hanna (2026): Angriffe auf Geschlechterforschung und geschlechterinklusive Sprache in Hessen. In: blog interdisziplinäre geschlechterforschung, Beitrag vom 10.02. Online unter: https://www.gender-blog.de/beitrag/angriffe-auf-geschlechterforschung (Zugriff am 09.03.2026).
Weblinks
- 1HAW Hessen (2026): Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen – gFFZ. In: Website der HAW Hessen. Online unter: https://haw-hessen.de/aktivitaeten/gffz (Zugriff am 09.03.2026).
- 2Frankfurt University of Applied Sciences (2026): Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ). In: Website der Frankfurt UAS. Online unter: https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/forschung-am-fb-4/forschungsinstitute/gender-und-frauenforschungszentrum-der-hessischen-hochschulen-gffz/ (Zugriff am 09.03.2026).
- 3Wollenhaupt, Annette (2002): „Schlachtrösser der Emanzipation“ als Zugpferde der Wissenschaft. Das Frauenforschungszentrum der hessischen Fachhochschulen versteht sich als Netzwerk und Öffentlichkeitsforum. In: Frankfurter Rundschau, Artikel vom 19.06., S. 29.
- 4red (2019): Für die Rechte der Frauen. Auszeichnung Prof. Sibylla Flügge erhält Tony-Sender-Preis. In: Frankfurter Neue Presse, Artikel vom 19.07., S. 12.
- 5o. A. (2017): Sibylla Flügge ist die 12. Preisträgerin des Tony Sender Preises der Stadt Frankfurt am Main. In: STREIT, 3/2017, S. 144. Online unter: https://www.streit-fem.de/archiv/sibylla-fluegge-ist-die-12-preistraegerin-des-tony-sender-preises-der-stadt-frankfurt-am-main (Zugriff am 09.03.2026).
- 6Frankfurt University of Applied Sciences (2026): Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ). In: Website der Frankfurt UAS. Online unter: https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/forschung-am-fb-4/forschungsinstitute/gender-und-frauenforschungszentrum-der-hessischen-hochschulen-gffz/ (Zugriff am 09.03.2026).
- 7Frankfurt University of Applied Sciences (2026): Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ). In: Website der Frankfurt UAS. Online unter: https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-4-soziale-arbeit-gesundheit/forschung-am-fb-4/forschungsinstitute/gender-und-frauenforschungszentrum-der-hessischen-hochschulen-gffz/ (Zugriff am 09.03.2026).
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- 19Fachgesellschaft Geschlechterstudien (2022): [Online-Ringvorlesungsreihe] „Gender und Nachhaltigkeit” am Gender und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) (Nov. 22 bis Jan. 23). In: Website der Fachgesellschaft Geschlechterstudien, Ankündigung vom 24.10. Online unter: https://www.fg-gender.de/online-ringvorlesungsreihe-gender-und-nachhaltigkeit-am-gender-und-frauenforschungszentrum-der-hessischen-hochschulen-gffz-nov-22-bis-jan-23/ (Zugriff am 09.03.2026).
- 20gFFZ (2026): gFFZ-Podcast nachg*fragt – Perspektiven der Geschlechterforschung. In: Website des gFFZ. Online unter: https://www.gffz.de/mediathek/nachgfragt-der-gffz-podcast (Zugriff am 09.03.2026).
- 21gFFZ (2026): Aktuelle Mitteilungen: Angriffe auf Geschlechterforschung und geschlechterinklusive Sprache in Hessen. In Website des gFFZ. Online unter: https://www.gffz.de/aktuelles/aktuelle-mitteilungen (Zugriff am 09.03.2026).
- 22Voigts, Hanning (2023): Gender-Verbot in Hessen: „Es geht um Machtverhältnisse“. In: Frankfurter Rundschau, Artikel vom 25.11. Online unter: https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/gender-verbot-in-hessen-es-geht-um-machtverhaeltnisse-92693854.html (Zugriff am 09.03.2026).
- 23gFFZ (2026): Aktuelle Mitteilungen: Angriffe auf Geschlechterforschung und geschlechterinklusive Sprache in Hessen. In: Website des gFFZ. Online unter: https://www.gffz.de/aktuelles/aktuelle-mitteilungen (Zugriff am 09.03.2026).
- 24Beck, Dorothee/Haag, Hanna (2026): Angriffe auf Geschlechterforschung und geschlechterinklusive Sprache in Hessen. In: blog interdisziplinäre geschlechterforschung, Beitrag vom 10.02. Online unter: https://www.gender-blog.de/beitrag/angriffe-auf-geschlechterforschung (Zugriff am 09.03.2026).