Barbara Höhfeld

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Barbara Höhfeld (* 24.11.1934 in Dortmund) ist eine Übersetzerin, Publizistin und Feldenkraislehrerin. Sie lebt in Frankfurt am Main.1Schniederjürgen, Axel (Red.) (2023): Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 2022/2023, Band 1, A–O, Berlin: de Gruyter, ISBN 978-3-11-076972-2, S. 95.

Ausbildung, Werdegang

Von 1955 bis 1958 studierte Barbara Höhfeld am Dolmetscher-Institut der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, wo sie 1957 das Übersetzerdiplom in Englisch und Französisch und 1958 das Dolmetscherdiplom in Englisch erwarb. 1958 folgte ein Semester Anglistik; von 1964 bis 1966 studierte Höhfeld Italienisch in Perugia (Università per Stranieri).2Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023).

Im Herbst 1958 heiratete Höhfeld und zog mit ihrem französischen Mann ins Großherzogtum Luxemburg. 1959 wurde ihre erste Tochter, 1960 ihre zweite Tochter, Pascale Velleine, geboren, die heute als freiberufliche Zeichnerin und Comic-Künstlerin tätig ist.3Kremer, Claude (o. J.): Pascale Velleine. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/103/10387/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023). Ab 1965 arbeitete Höhfeld als freie Übersetzerin. 1967 wurde sie geschieden.4Literaturgruppe POSEIDON (o. J.): Barbara Höhfeld. In: Autorinnen und Autoren, Website der Literaturgruppe POSEIDON. Online unter: https://www.literaturgruppe-poseidon.de/index.php/autorinnen-und-autoren/18-barbara-hoehfeld (Zugriff am 13.11.2023).

1971 wurde sie bei der Europäischen Kommission („Kommission der Europäischen Gemeinschaften“) in Luxemburg als Übersetzerin eingestellt. 1974 wurde sie als Mitglied des Personalrats (Comité du Personnel) in die Personalvertretung gewählt, wo sie nach eigenen Angaben besonders auch Fraueninteressen vertrat. 1981 wechselte sie zum Europäischen Parlament, auch hier wurde sie in die Personalvertretung gewählt.5Literaturgruppe POSEIDON (o. J.): Barbara Höhfeld. In: Autorinnen und Autoren, Website der Literaturgruppe POSEIDON. Online unter: https://www.literaturgruppe-poseidon.de/index.php/autorinnen-und-autoren/18-barbara-hoehfeld (Zugriff am 13.11.2023). 6Hessischer Literaturrat (2023): Barbara Höhfeld. In: Autor*innenverzeichnis, Website des Hessischen Literaturrates. Online unter: https://www.hessischer-literaturrat.de/verzeichnis/132/hoehfeld-barbara/ (Zugriff am 13.11.2023). 7Höhfeld, Barbara (2009): Ach ja, Deutsch in der EU. In: Internationale Vereinigung der ehemaligen Bediensteten der Europäischen Gemeinschaften A.I.A.C.E. – Deutsche Sektion e. V. (Hg.): Der Deutsche Sektions-Kurier, No. 2, Juni, S. 24. Online unter: https://aiace-luxembourg-eu.typepad.com/files/aiace_der_deutsch_sektionskurier2.pdf (Zugriff am 06.11.2023).

1980 gründete Höhfeld mit Frauen vom luxemburgischen MLF („Mouvement de Libération des Femmes“– Bewegung zur Befreiung der Frauen) das „Lëtzebuerger Frau’entheater“ (Luxemburgisches Frauentheater). Der Verein führte jährlich zum Internationalen Frauentag ein Stück auf; Höhfeld war Mitautorin, Bühnenbildnerin, Schauspielerin und Pressereferentin. Die Gruppe löste sich 1989 auf.8Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023). 9Barbara Höhfeld im Gespräch mit der Autorin.

Neben ihrer Arbeit als Übersetzerin und Personalvertreterin in der EU (damals „EG“) schloss Höhfeld am Konservatorium der Stadt Luxemburg 1983 eine dreijährige Ausbildung in „Art Dramatique“ (Sprechkunst, Bühnensprache, Schauspielunterricht) ab.10Hessischer Literaturrat (2023): Barbara Höhfeld. In: Autor*innenverzeichnis, Website des Hessischen Literaturrates. Online unter: https://www.hessischer-literaturrat.de/verzeichnis/132/hoehfeld-barbara/ (Zugriff am 13.11.2023). 11Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023). 1989 schied Höhfeld aus dem Dienst des Europäischen Parlaments aus und trat in den Ruhestand.12Literaturgruppe POSEIDON (o. J.): Barbara Höhfeld. In: Autorinnen und Autoren, Website der Literaturgruppe POSEIDON. Online unter: https://www.literaturgruppe-poseidon.de/index.php/autorinnen-und-autoren/18-barbara-hoehfeld (Zugriff am 13.11.2023).

Von 1994 bis 1998 machte Höhfeld in Österreich eine Ausbildung zur Feldenkraislehrerin; seither ist sie Mitglied des Feldenkraisverbands Deutschland. Von 1998 bis 2020 gab sie Feldenkraiskurse u. a. in Frankfurt am Main.13Hessischer Literaturrat (2023): Barbara Höhfeld. In: Autor*innenverzeichnis, Website des Hessischen Literaturrates. Online unter: https://www.hessischer-literaturrat.de/verzeichnis/132/hoehfeld-barbara/ (Zugriff am 13.11.2023). 14Höhfeld, Barbara (o. J.): Feldenkrais. In: Website der Autorin. Online unter: http://www.barbara-hoehfeld.de/tun/feldenkrais (Zugriff am 13.11.2023).

Publizistische und literarische Tätigkeiten

Seit 1975 ist Höhfeld literarisch und publizistisch tätig und veröffentlichte zunächst in Feuilletons verschiedener luxemburgischer Zeitungen. 1980 erschien auf Höhfelds Initiative die Anthologie B(G)efangen – B(G)efreit, in der zum ersten Mal in Luxemburg Frauenlyrik im frauenpolitischen Sinn veröffentlicht wurde. Neben Barbara Höhfeld gehörten auch Mady Kries, Erika Lindauer, Anna Recker und Michèle Thoma zu den Autorinnen, der Band wurde von Patricia Lippert illustriert.15Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023). 16Frauenlyrik in Luxemburg B(G)efangen – B(G)efreit. Differdange: Éditions du Centre culturel , 1980 , 68 S. MOL. Special, No. 2. CID Fraen an Gender.

Auf einem Seminar im Saarland lernte sie das Zürcher Poesietelefon kennen und gründete daraufhin in Luxemburg ebenfalls ein Poesietelefon, das von Oktober 1983 bis Dezember 1987 bestand. Im wöchentlichen Wechsel wurden ein*e lëtzebuergeschsprachige*r, ein*e französischsprachige*r und ein*e deutschsprachige*r Dichter*in eingeladen.17Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023). 18Barbara Höhfeld im Gespräch mit der Autorin.

Höhfeld veröffentlichte Artikel zu kulturpolitischen Fragen, Theaterkritiken, Buchmessenberichte u. a., z. B. in den Zeitschriften und Zeitungen d’Letzebuerger Land, Galerie oder tageblatt.19Schniederjürgen, Axel (Red.) (2023): Kürschners Deutscher Literatur-Kalender 2022/2023, Band 1, A–O, Berlin: de Gruyter, ISBN 978-3-11-076972-2, S. 95. 20Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023). 1989 übersetzte Höhfeld in der zweisprachigen Ausgabe Je t’aime dreißig Gedichte und Liedtexte von Serge Gainsbourg ins Deutsche. In Reiseberichten aus Israel, in Porträts jüdischer Autoren und weiteren Texten setzt sich Barbara Höhfeld seit Langem mit Fragen jüdischer Identität und Geschichte auseinander.21Höhfeld, Barbara (o. J.): Tagebuch 2006 – die Reise nach Israel. In: Website der Autorin. Online unter: http://www.barbara-hoehfeld.de/tagebuch/tagebuch-2006-die-reise-nach-israel (Zugriff am 13.11.2023). 22Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023).

1991 zog Höhfeld nach Frankfurt am Main. Dort war sie von 1994 bis 1996 Mitarbeiterin am Théâtre Français. Von 1997 bis 2000 arbeitete sie für Literatursendungen beim Frankfurter Radio X.23Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023).

1999 erschien Höhfelds erster Roman Ginsburg und der Rotkohl im luxemburgischen Verlag Éditions Phi, der „einen beruflichen und sexuellen Emanzipationsprozess schildert“24Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023). und mit dem Höhfeld eine „mehr als exakte und treue Wiedergabe feministischer Sensibilität vor dem Fall der Berliner Mauer“25Treinen, Jean-Michel (1999): Das Monstrum Mann. In: d’Letzebuerger Land, Artikel vom 22. Oktober, S. 16. Online unter: https://viewer.eluxemburgensia.lu/ark:70795/5g6213/pages/16/articles/DTL207?search=treinen%20ginsburg (Zugriff am 13.11.2023). aufzeigt. 2006 begann sie ihr „Webtagebuch“, das sie bis heute in unregelmäßigen Intervallen fortsetzt.26Höhfeld, Barbara (o. J.): Tagebuch. In: Website der Autorinhttp://www.barbara-hoehfeld.de/tagebuch-winter-23/24. Online unter: (Zugriff am 13.11.2023). 2012 erschien ihr Gedichtband In Bildern zusammensetzen; 2014 ihr Briefroman Kindertreu.27Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023). Ebenfalls 2012 erschien die Anthologie Sisyphos im Lärm der Stille von Muepu Muamba, von Höhfeld herausgegeben und teilweise aus dem Französischen übersetzt.

Auszeichnungen/Stipendium

1979 erhielt Barbara Höhfeld den Concours littéraire national im Bereich Theater.

1987 wurde Höhfeld mit dem Gëlle Fieder Literaturpreis des Letzebuerger Schriftstellerverbands (LSV) für das Betreiben des Poesietelefons ausgezeichnet.28Conter, Claude D. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: CNL (Hg.): Luxemburger Autorenlexikon. Online unter: https://www.autorenlexikon.lu/page/author/528/5283/DEU/index.html (Zugriff am 13.11.2023).

2010 erhielt Höhfeld vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und ALCA/AQUITAINE ein Stipendium für einen zweimonatigen Aufenthalt in Bordeaux. Ihr Bericht darüber wurde 2011 im Doppelband Nr. 99/100 des Literaturboten veröffentlicht.29Literaturgruppe POSEIDON (o. J.): Barbara Höhfeld. In: Autorinnen und Autoren, Website der Literaturgruppe POSEIDON. Online unter: https://www.literaturgruppe-poseidon.de/index.php/autorinnen-und-autoren/18-barbara-hoehfeld (Zugriff am 13.11.2023).

Mitgliedschaften

Höhfeld war Gründungsmitglied des 1986 in Luxemburg gegründeten Letzebuerger Schriftstellerverbands (LSV). In der vorangegangenen „Konschtgewerkschaft“ war sie zeitweise als Sekretärin tätig. Heute ist Höhfeld Mitglied im VS Hessen (Verband deutscher Schriftsteller in Hessen) und in der Literaturgruppe POSEIDON Darmstadt.30o. A. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: Mitglieder, Website des Literaturclubs der Frauen aus aller Welt. Online unter: https://literaturclub-frauen.de/2022/01/25/barbara-hoehfeld/ (Zugriff am 13.11.2023).

Im Verband deutscher Schriftsteller (VS) wurde Höhfeld 1994 zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt; von 1998 bis 2008 war sie Vorsitzende der Literaturgesellschaft Hessen (LIT e. V.). Einen Schwerpunkt legte sie auf die Einbeziehung von Schriftsteller*innen migrantischer Herkunft, z. B. mit Doppellesungen von deutschstämmigen und migrantischen Autor*innen.31Barbara Höhfeld im Gespräch mit der Autorin. Während dieser Zeit beteiligte sie sich an der Organisation zahlreicher Literaturveranstaltungen in Frankfurt am Main und ganz Hessen. 2000 gründete sie im Namen der LIT den „Gerhard-Beier-Preis“. Der Verein bestand bis 2018.32Barbara Höhfeld im Gespräch mit der Autorin.

Seit mehr als 40 Jahren ist Höhfeld Mitglied der SPD.33Leppert, Georg (2022): „Die Stimmung kippt“ – Team Feldmann setzt sich für Frankfurts OB ein. In: Frankfurter Rundschau, Artikel vom 6. Oktober. Online unter: https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-ein-team-fuer-peter-feldmann-91831881.html (Zugriff am 13.11.2023).

Seit 1999 gehört Höhfeld dem Frankfurter Verein Literaturclub der Frauen aus aller Welt an. Sie schätzt die Vielfalt der Mehrsprachigkeit, die sie von Luxemburg her gewohnt war.34o. A. (o. J.): Barbara Höhfeld. In: Mitglieder, Website des Literaturclubs der Frauen aus aller Welt. Online unter: https://literaturclub-frauen.de/2022/01/25/barbara-hoehfeld/ (Zugriff am 13.11.2023). 35Barbara Höhfeld im Gespräch mit der Autorin. 36o. A. (o. J.): Über uns. In: Website des Literaturclubs der Frauen aus aller Welt. Online unter: https://literaturclub-frauen.de/ueber-uns/ (Zugriff am 13.11.2023).

Veröffentlichungen

Eigene Publikationen und Herausgaben

  • Höhfeld, Barbara (1987): Der Plan, Erzählung. Sonderdruck. In: GALERIE, Differdingen (Ghzt. Luxemburg).
  • Höhfeld, Barbara (1999): Ginsburg und der Rotkohl. Roman. Echternach (Ghzt. Luxemburg): Éditions Phi, ISBN 978-3-88865-181-6.
  • Höhfeld, Barbara (2009): Aus Bildern zusammensetzen. Gedichte. Frankfurt am Main: Khorshid-Verlag, ISBN 978-3-937194-32-5
  • Höhfeld, Barbara (2010): Endersgründchen oder das Jahr der Frau. Roman. Privatdruck, Frankfurt am Main.
  • Muamba, Muepu (2012): Sisyphos im Lärm der Stille. Anthologie. Hg. v. Barbara Höhfeld. Aus dem Französischen von Barbara Höhfeld und Maria Nemeç. Heidelberg: Draupadi-Verlag, ISBN 978-3-937603-66-7.
  • Höhfeld, Barbara (2014): Kindertreu. Ein Familienroman. Hamburg/Münster: Verlag Auf der Warft, ISBN 978-3-939211-79-2.

Übersetzungen

  • Kolatch, Alfred J. (1997): Jüdische Welt verstehen. Aus dem Französischen von Barbara Höhfeld. Wiesbaden: Fourier, ISBN 978-3-925037-68-9.
  • Gainsbourg, Serge (1989). Je t’aime. Liedertexte. Eine zweisprachige Ausgabe in der Übersetzung von Barbara Höhfeld. Echternach: Éditions Phi.
  • Ginsburg, Carl (2004): Die Wurzeln der Funktionalen Integration. Aus dem Amerikanischen von Barbara Höhfeld. München: Bibliothek der Feldenkrais-Gilde Deutschland e. V., Bd. 13.

Aufsätze, Artikel, Beiträge, Sonstiges (Auswahl)

  • Höhfeld, Barbara (1980): (B)Gefangen – (B)Gefreit. Frauenlyrik in Luxemburg. Mit Beiträgen von Barbara Höhfeld, Mady Kries, Erika Lindauer, Anna Recker und Michèle Thoma. Mit Illustrationen von Patricia Lippert. Differdange: Éditions du Centre culturel, 1980, 68 S. MOL. Special, No. 2. CID Fraen an Gender.
  • Höhfeld, Barbara (1984): Ausweg. Gedicht. In: Astel, Arnfrid: Giftgrün. St. Ingbert: W. J. Röhrig, ISBN 978-3-924555-00-9
  • Höhfeld, Barbara (1984): Ein Abend daheim. Erzählung. In: Ketter, Rolf/Hausemer, Georges (Hg.): Schriftbilder. Neue Prosa aus Luxemburg. Luxembourg: Edition Binsfeld, ISBN 978-3-88957-031-4.
  • Höhfeld, Barbara (1996): De Sade, Juliette. Programmheft zum Schauspiel. April und Mai 1996 im Théâtre Français, Frankfurt am Main, Regie Sabine Loew, 10 Aufführungen.
  • Höhfeld, Barbara (1997): Der erste Salon. Impressionen von einem Treffen zwischen westdeutschen und ostdeutschen Schriftstellerinnen in Rheinsberg (Brandenburg). In: Roteres-Ullrich, Elisabeth (Hg.): Eine Jede lege ihr Wissen in die Waagschale. Lesebuch zum 1. literarischen Salon. Dülmen-Hiddingsel: Tende, ISBN 978-3-88633-174-1.
  • Höhfeld, Barbara (2001): Jerusalem, auf ewig vereint. Reisebericht. In: Arbeitsgruppe Saarbrücker Literaturtage/Behringer, Klaus (Hg.): Randwort Faktor. Dokumentation der Saarbrücker Literaturtage in Otzenhausen 99. Saarbrücken: PoCul-Verlag, ISBN 978-3-929435-11-5.
  • Höhfeld, Barbara (2001): Zwei Gedichte. In: Fraenhofer, Günter (Hg.): OPST – Offener Poetenstammtisch. Goldbach: Verlag AALFAA EnterBraynMent, ISBN 978-3-00-007840-8.
  • Höhfeld, Barbara (2005): Drei Sommer. Erzählung. In: Kumm, Shirin (Hg.): Von fernen Gefühlen und Orten. Neun Autorinnen erzählen. 2. Anthologie des Literaturclubs der Frauen aus aller Welt. Frankfurt am Main: Glaré, ISBN 978-3-930761-45-6.
  • Höhfeld, Barbara (2006): Porträt über Ramunė Pigagaitė und Text. In: Chotjewitz-Häfner, Renate (Hg.): Hessische Literatur im Porträt. Marburg: Jonas Verlag, Marburg, ISBN 978-3-89445-360-2.
  • Höhfeld, Barbara (2008): Schrift zum Gerhard-Beier-Preis.
  • Höhfeld, Barbara (2008): Rezension von Mit leichtem Gepäck. Anthologie der ostbelgischen Gegenwartsliteratur. In: Die Brücke e. V. (Hg.): Die Brücke 147. Forum für antirassistische Politik und Kultur.
  • Höhfeld, Barbara (2010): 2 Sprachen. Essay. In: Czuba-Konrad, Susanne/Labas-Primorac, Tamara/Tirreno-Schneider, Venera (Hg.): Wortwandlerinnen. Autorinnen von vier Kontinenten erzählen. 3. Anthologie des Literaturclubs der Frauen aus aller Welt. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel, ISBN 978-3-86099-676-8.
  • Höhfeld, Barbara (2011): Bücher in Bordeaux. Eindrücke einer Stipendiatin. In: Hessisches Literaturforum (Hg.): L. Der Literaturbote, Nr. 99/100.
  • Höhfeld, Barbara (2010): Das Häuschen am Abhang. Erzählung. In: Czuba-Konrad, Susanne/Labas-Primorac, Tamara/Tirreno-Schneider, Venera (Hg.): Wortwandlerinnen. Autorinnen von vier Kontinenten erzählen. 3. Anthologie des Literaturclubs der Frauen aus aller Welt. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel, ISBN 978-3-86099-676-8.
  • Höhfeld, Barbara (2012): Häkelspitzen. Autobiografische Erzählung. In: Literaturclub der Frauen aus aller Welt (Hg.): Frau Müllers Taschentuch. Privatdruck.
  • Höhfeld, Barbara (2015): Rex die Ratte. Erzählung. In: Literaturclub der Frauen aus aller Welt (Hg.): Die Frankfurterinnen. Frankfurt am Main: Größenwahn-Verlag, ISBN 978-3-95771-053-6.
  • Höhfeld, Barbara (2019): Nachruf. Erzählung. In: Berber, Pupuze (Hg.): Begegnungen. 20 Jahre Literaturclub der Frauen aus aller Welt. 4. Anthologie des Literaturclubs der Frauen aus aller Welt. Norderstedt: BoD, ISBN 978-3-7481-9158-2.
  • Höhfeld, Barbara/Geissel, Hans/Eickhoff, Hartmut (2017): Einblicke in die Schwerionenforschung und ihre Anwendung. Essay. In: Gruner, Paul-Hermann/Malwitz, Eberhard (POSEIDON)/Pomplun, Carola (GSI) (Hg.): Vom Targetrad zum Federkiel. Elf Physiker der GSI treffen auf neun Autoren der Literaturgruppe Poseidon. Ein interaktives Kunstprojekt zwischen Literatur und Wissenschaft. Projekt der Literaturgruppe Poseidon, Darmstadt, und des GSI Helmholtz-Zentrums für Schwerionenforschung GmbH, Darmstadt. Darmstadt: Justus von Liebig Verlag, ISBN 978-3-87390-391-3.

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